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Wanderung

Am Klöntaler See

Wanderung · Schweiz
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  • Frühsommer im Klöntal
    / Frühsommer im Klöntal
    Foto: Maya Rhyner, VISIT Glarnerland
  • / Trailrunning hoch über dem Klöntalersee
    Foto: Schweiz Tourismus
  • / Erfrischung im Kläöntalersee
    Foto: Schweiz Tourismus
  • / Herbst im Klöntal
    Foto: Jan Geerk, Schweiz Tourismus
m 900 800 700 600 500 400 300 12 10 8 6 4 2 km

Auf romantischen Ufer- und Schluchtwegen

Zu den schönsten Tälern der Voralpen zählt das Klöntal, dessen sanfte Anmut inmitten einer bizarren Bergwelt neben Alpinisten vor allem Künstler in den Bann gezogen hat. Als vermeintlich ideale Landschaft ist das Tal wiederholt von den Malern der Romantik abgebildet und von Dichtern gepriesen worden. Sein Juwel, der Klöntaler See, verdankt seine Entstehung zwei Bergstürzen, die den Talgrund an der Schwammhöchi stauten. Durch diese Gesteinsmassen musste sich die Löntsch einen neuen Abfluss graben. Dem gesamten fjordartig eingeschnittenen See einschließlich seines Ablaufs durch die wilde Löntschschlucht bis hinunter ins Linthtal zu folgen, gehört zu den schönsten Bergabwanderungen im Glarnerland.

Strecke 13,3 km
3:45 h
145 hm
531 hm
878 hm
456 hm
Ausgangspunkt ist Plätz am westlichen Seezipfel. Vom Gasthaus bummelt man einige hundert Meter taleinwärts zur Chlübrücke und benutzt dann links haltend den schmalen Uferpfad auf seiner ganzen Länge. Eingezwängt zwischen Wasser und Glärnischwänden schlängelt sich dieser mal durch Wald, mal an Kiesbuchten entlang, passiert stiebende Wasserfälle oder markante Felsvorsprünge. Hinter dem flachen Delta der Dunggelaui überrascht die Felsenge des Bärentritts. Später passiert der Uferweg das unter Bäumen versteckte Gessnerdenkmal und endet hinter dem Zeltplatz Güntlenau am künstlich aufgestockten Staudamm. Dort beginnt im Wald der romantische Tobelweg neben der Löntsch. Viermal überqueren dessen Holzstege den von bizarren Felsbrocken gesäumten Gebirgsbach. In welch schwindelnde Tiefen sich der Bach ins Bergsturzmaterial eingegraben hat, zeigt ein Blick von der Steinbogenbrücke. Später, bei Kohlgrüebli, zweigt die Route links auf den Treppensteig ab, kreuzt die Schlucht an der eindrücklichsten Stelle und erreicht kurz darauf das Berggasthaus Staldengarten. Weiter geht es von Staldengarten parallel zur Klöntalerstraße auf der Rütigasse, die später links unter dem Felsrücken des Grundkopf auf Netstal zuläuft. Immer dicht an der Löntsch leitet der Wanderweg zum Bahnhof Netstal.
Profilbild von Ulrich Tubbesing
Autor
Ulrich Tubbesing
Aktualisierung: 16.05.2022
Höchster Punkt
878 m
Tiefster Punkt
456 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Plätz, 853 m. (852 m)
Koordinaten:
SwissGrid
2'714'142E 1'209'193N
DD
47.023952, 8.940146
GMS
47°01'26.2"N 8°56'24.5"E
UTM
32T 495451 5207827
w3w 
///hebt.augenbrauen.expertin

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Koordinaten

SwissGrid
2'714'142E 1'209'193N
DD
47.023952, 8.940146
GMS
47°01'26.2"N 8°56'24.5"E
UTM
32T 495451 5207827
w3w 
///hebt.augenbrauen.expertin
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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LKS 1:50.000, Blatt 236 T.

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Strecke
13,3 km
Dauer
3:45 h
Aufstieg
145 hm
Abstieg
531 hm
Höchster Punkt
878 hm
Tiefster Punkt
456 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Einkehrmöglichkeit

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